Wer muss einen Jugendschutzbeauftragten bestellen?

Verbreiten Sie im Internet geschäftsmäßig und allgemein zugänglich jugendschutzrelevante Inhalte (Erotik Webseiten), sind Sie nach § 7 Absatz 1 Satz 2 des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) verpflichtet einen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen. Gemäß dieser Vorschrift sollen Angebote, bevor sie im Internet verbreitet werden, präventiv unter den Gesichtspunkten des Jugendschutzes kontrolliert werden.

Jugendschutzbeauftragter - kompetent und zuverlässig

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Sie brauchen HILFE? Wir sind für Sie da!

Um unsere Aufgaben als Jugendschutzbeauftragter in der Erotikbranche zu Ihrer absoluten Zufriedenheit erfüllen zu können, besitzen wir - gemäß der Rechtsauffassung der KJM (Kommission für Jugendmedienschutz) - die notwendigen Fachkenntnisse zu Jugendschutz- und Strafvorschriften bezüglich relativ unzulässiger Angebote und verfügen über die notwendigen Kenntnisse zu technischen Mitteln und geschlossenen Benutzergruppen.

Was sind unsere Aufgaben als Jugendschutzbeauftragter?

In unserer Funktion als Jugendschutzbeauftragter beraten wir Sie zu allen Fragestellungen im Bereich des Jugendschutzes in der Erotikbranche. Im Außenverhältnis stehen wir den Nutzern Ihrer Website als fachkompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Im Innenverhältnis beraten wir Sie als Jugendschutzbeauftragter in Angelegenheiten bei der Erstellung, des Kaufs, der Ausarbeitung und des Designs von Online-Angeboten in der Erotikbranche. Dafür ist es notwendig, dass Sie uns in die jeweiligen Prozesse mit einbeziehen.

Was passiert, wenn Sie keinen Jugendschutzbeauftragten bestelle?

Bitte beachten Sie, dass es einen Verstoß gegen den § 7 JMStV darstellt, wenn Sie es versäumen einen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen. Dies kann (gemäß § 24 Absatz 1 Nr. 8 in Verbindung mit Absatz 3 JMStV) mit einer Geldstrafe bis 500.000 EUR geahndet werden.